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Wie du dich mit der Weisheit deines Körpers verbindest

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In dieser Folge teile ich 5 Geheimtipps, wie du dich mit der Weisheit deines Körpers verbindest und deine Intuition stärkst, um geerdeter deinen Alltag zu beschreiten und dich nicht so schnell aus der Balance bringen zu lassen.

Wenn sich deine Welt immer schneller dreht. Ein To-Do das nächste jagt und du von einem Termin zum nächsten rennst. Wenn du manchmal gar nicht weißt wo dir der Kopf steht. Dann ist es Zeit aus dem Kopf in deinen Körper zurückzukehren, dich wieder mit dir zu verbinden und Dankbarkeit zu empfinden für die Person, die du bist und für deinen Körper, der dich trägt.

 

Ein kleiner Vorgeschmack auf die inspirierende und informative Podcastfolge:

Indem du dir bewusst überlegst, für welche Erfolge in deinem Leben du dich anerkennen darfst, trainierst du dein Gehirn Dankbarkeit zu empfinden, auch in herausfordernden Lebensphasen.

Durch Beobachten und Erkennen, worauf du deine Energien im Alltag verwendest oder auch „verschwendest“, lernst du deine Energie bewusst auf die Dinge zu lenken, die in deinem Leben wirklich wichtig sind.

Hier auch eine wissenschaftlichere Erklärung, warum es Sinn macht, wieder achtsamer mit sich selbst umzugehen, und die täglichen Leistungen deines Körpers anzuerkennen und wertzuschätzen.

Wenn du deine Aufmerksamkeit nach innen auf deinen Körper lenkst, zum Beispiel auf deine Atmung, aktivierst du dein Parasympathisches Nervensystem, das regenerative Nervensystem. Dadurch können Stresshormone abgebaut und deine Schlafqualität verbessert werden. Außerdem kann sich dein Umgang mit Stress im Alltag verbessern und deine „innere Weisheit“ Dinge etwas lockerer zu nehmen kann aktiviert werden.

 

Meine 5 Tipps für dich:

Tipp 1#: In sich hineinspüren

Wenn ich vor einer Entscheidung oder einer Aufgabe stehe, spüre ich bewusst in das Gefühl hinein das in mir der Gedanke an diese Tätigkeit auslöst. Es ist häufig nur ein kurzer Moment, indem ich oftmals im Bauch- oder im Herzbereich spüre, ob ich Freude bei dem Gedanken empfinde oder ob ich mich zusammenziehe. Es kann auch vorkommen, dass man kein bestimmtes Gefühl verspürt, vor allem bei kleineren Entscheidungen. Das bewusste Wahrnehmen eines Gefühls kann Übung erfordern, da der Kopf und das Pflichtbewusstsein häufig recht schnell einsetzen, welche einen zu der Entscheidung bewegen können, die man für „richtig“ hält, obwohl man sich vielleicht vom Herzen heraus anders entscheiden würde. Insbesondere bei größeren Entscheidungen würde ich dir empfehlen dir ganz bewusst einen Moment Zeit zu nehmen, um dich mit dir zu verbinden und dein Bauchgefühl wahrzunehmen. Beobachte wie sich der Gedanke an eine bestimmte Tätigkeit oder Entscheidung anfühlt und wie dein Körper reagiert.

Tipp 2#: Bewusstes Atmen

In Momenten der Aufruhe oder der Zerrissenheit hilft es mir bewusst in meinen Bauch ein- und auszuatmen, zu spüren wie sich meine Lunge weitet, um so meinen Körper zu spüren. Es schenkt einem viel Energie, wenn man Sauerstoff bewusst durch die Atmung in sich aufnimmt. Ich würde das Gefühl bezeichnen als eine bescheidene Art von Dankbarkeit und Demut vor dem Wunder, das mein Körper ist. Während dem bewussten Atmen heiße ich jedes Gefühl, das in mir aufkommt, willkommen. Alles darf sein. Ich betrachte die aufkommenden Gefühle ohne Bewertung und versuche zu verstehen wo diese Gefühle eigentlich herkommen.

Tipp 3#: Sich selbst eine Umarmung schenken

Dein Körper, deine Laune, die Dinge, die du tust, alles ist Energie und mit deiner Einstellung ziehst du bestimmte Dinge und Energien in dein Leben. Und wenn ich mich manchmal down fühle, stelle ich mir vor, wie ich ganz viel Licht um mich versammle, indem ich mich selbst umarme, mich zentriere und mich selbst wertschätze. Dieser Moment, den ich mir gönne, indem ich mich in mich selbst fallen lassen darf und den Moment genieße, ist ein Akt der Selbstliebe. In dem Moment der Umarmung bin ich meine beste Freundin und sage mir wie sehr ich mich selbst liebe und wertschätze, und ich fokussiere mich auf all die Dinge, die in meinem Leben gut laufen und für die ich dankbar bin. Probiere es gerne einfach mal aus!

Tipp 4#: Meditieren

Meditieren ist, sich bewusst Zeit mit sich selbst zu nehmen und zu verbringen, und intim seine eigene Welt zu erkunden. Meditation ist nicht immer einfach, vor allem wenn man noch keine oder wenige Erfahrungen damit gesammelt hat. Es kann sein, dass es einem schwerfällt seine Gedanken weiterziehen zu lassen und man über seine nächsten ToDos nachdenkt. Deshalb empfehle ich dir zu Beginn geführte Meditationen auszuprobieren, zum Beispiel den Bodyscan. Eine weitere einfache Form der Meditation ist es, sich bewusst auf seinen Atem zu fokussieren, auf jedes Ein- und Ausatmen und wenn Gedanken aufkommen, nimmt man das ohne Bewertung wahr und kommt wieder zur bewussten Atmung zurück. Meditation kann dir kraftvoll dabei helfen dich in Geduld mit dir selbst sowie in Durchhaltevermögen und Selbstliebe zu üben.

Wenn du eine geführte 10-minütige Meditation von mir ausprobieren möchtest, empfehle ich dir die Podcastfolge „Anti Stress Meditation – Mit mehr Leichtigkeit durch einen stressigen Tag“.

Tipp 5#: Journaling

Jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen schreibe ich all meine Gedanken auf, ganz egal ob in mir positive oder auch negative Gedanken aufkommen, um meinen Kopf freizubekommen und mit klarem Geist in den Tag zu starten. Beim Journaling muss nicht auf eine schöne Schrift geachtet werden, es wird nichts bewertet von dem was aufgeschrieben wird und wenn dir mal nichts einfällt dann schreibe auch das einfach auf ein Papier oder in ein Journal. Ich versuche immer ungefähr eineinhalb bis drei Seiten in mein Journal zu schreiben. Für mich dient das Journaling als eine Art von Reinigung meiner Gedankenwelt. Nach dem Journaling schreibe ich mir noch Dinge auf für die ich dankbar bin und drei Affirmationen, die ich mit in den Tag nehme. Ich schreibe mir täglich dieselben Affirmationen auf, da ich Konstanz liebe und beobachten möchte wie mein Leben sich dadurch über eine längere Zeit verändert. Du kannst dir aber gerne auch jeden Tag neue Affirmationen geben. Es ist wichtig, dass man darauf achtet was für einen selbst funktioniert und sich gut anfühlt.

„Die Reise zu deiner Bestimmung beginnt bei dir, in dir und durch dich. Lass dich auf dich selbst ein und du wirst sehen, dass auch in dir eine tiefere Weisheit ruht, die darauf wartet von dir ins Licht getragen zu werden.“

Vergiss nicht, in diesem Prozess mit dir selbst Spaß zu haben und lass los von Härte und Verurteilung. Ich lade dich dazu ein Liebe, Güte und Leichtigkeit mit dir selbst zu haben. Und dich daran zu erinnern, wie wundervoll du eigentlich bist!

Ich hoffe sehr, dass diese Podcastfolge und die fünf Tipps hilfreich für dich sind.

Für weitere Inhalte und Informationen über mich und meine aktuellen Projekte kannst du mir sehr gerne auf Instagram folgen unter miapapo.

Wenn du dich für das Thema der Intuition genauso interessierst wie ich, lege ich dir meinen Blogbeitrag „Wie du lernst, dich kraftvoll mit deiner Intuition zu verbinden“ ans Herz.

Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn du mich auf iTunes abonnierst und mir eine Bewertung dalässt.

A M E N & N A M A S T E

Deine Mia

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